#2 – Ich will mich verändern, aber wo fange ich an?

Kennt ihr das Gefühl, dass ihr irgendwie unzufrieden seid, aber nicht genau wisst, was ihr ändern sollt? Ihr habt ein Ziel in der Ferne, aber ihr wisst nicht, wie ihr durch den Wald davor gehen könnt?

Ziel in der Ferne

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Der erste Schritt ist der Anfang einer langen Reise

Es heißt ja immer: „Der Weg ist das Ziel.“ Es ist also weniger das Ergebnis einer Handlung als die Handlung selbst zu würdigen. Dieses trifft auf viele Bereiche des Lebens zu. Worauf ich heute aber eingehen will, ist, dass man sich bewegen muss um einen „Weg“ zu haben. Viele zögern mit der Angst einem falschen Ziel nachzujagen oder gar zu scheitern bei dem Versuch es zu erreichen.

Die perfekte Vorbereitung

Ein weitere Fehler ist die Vorbereitung. Versteht mich nicht falsch, Vorbereitung ist per se etwas gutes. Man braucht einige Überlegungen und einen gewissen roten Faden. Allerdings wollen viele alles genau geplant habe und jede unvorhergesehene Auswirkung schon vorher wissen. Sie wollen abgesichert sein und das Ergebnis genau kennen. Dies ist allerdings im Leben sehr selten möglich. Das hält die Menschen davon, zu agieren. Auch seien die Voraussetzungen nicht optimal. Aber anstatt die Voraussetzungen zu ihren Gunsten zu verändern warten sie auf bessere äußere Umstände. Es gibt also nicht die „perfekte“ Vorbereitung oder den „besten Startpunkt“ für einen Menschen, einen Weg einzuschlagen. Es gibt nur den Moment, den er hat und die Zukunft, die er mit seinen Entscheidungen wählt.

 

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