#31 – Märchen werden wahr

Märchen sind etwas schönes. Sie sind unterhaltsam und gehen am Ende immer gut aus. Aber wie ist es in unserem Leben? Hat es ein schönes oder ein schlechtes Ende? Ich sage, dass ein jeder sein Märchen selbst schreibt und dementsprechend auch selbst über das Ende bestimmt. Wie wir das tun und was man dabei beachten sollte, gibt es im heutigen Artikel.

Die Macht der Gedanken

Es klingt immer wieder esoterisch, aber Gedanken können Berge versetzen. Vielleicht nicht physisch, aber in deinem Kopf. Und wenn du es dir in deinem Kopf vorstellen kannst, dann wird es wahr. Wie sind wohl die großen Ideen unserer Zeit entstanden? Weil jemand es irgendwo gesehen hatte? Nein, wie auch, das gab es ja noch nicht. Er/Sie stellte es sich im Kopf vor und sah es geistig vorm Auge. Danach wurde es einfach nur verwirklicht und in die Realität getragen. Wir alle hatten in unserer Kindheit sicherlich unsere Visionen, Träume und Gedanken. Aber egal, ob durch unsere Freunde, Familie oder unser Umfeld, sie wurden für unmöglich, nichtig oder dumm gehalten. Also haben viele Menschen im Laufe ihres Lebens all die positiven Träume aufgegeben und widmeten sich nur noch der negativen Weltanschauung. „Steuern sind schlecht“, „Die wahre Liebe existiert nicht“ oder „die anderen sind hübscher als ich“ sind nur Beispiele für solche Gedanken, die wir uns selbst in unser Gehirn pflanzen. Sie sind wie ein Gedankenkorsett und schnürt unsere Fantasie ein.

Du wirst recht behalten

Hier kommen wir zur gefährlichen Stelle. Egal was du auch denkst, du wirst am Ende immer recht behalten. Dieser Satz ist wichtig. Auch ich habe ihn anfangs nicht wirklich ernst genommen. Wie auch, immerhin hatte ich doch so viele Male unrecht. Egal. ob in der Schule, wo ich mir sicher war, eine 1 bekommen zu haben oder bei der Arbeit. Dennoch weiß ich heute, dass ich trotzdem recht behalten habe. Egal, ob ich mir eingeredet habe, eine gute Note bekommen zu haben oder bei der Arbeit ein gutes Ergebnis erzielt zu haben, innerlich war ich nicht überzeugt davon und hatte ehrlich gesagt auch keine Lust, sehr gute Noten zu bekommen. „Du wirst am Ende immer recht behalten“ ein Satz, der vielleicht doch eine tiefere Bedeutung hat, als ich ihm zugeschrieben habe.

Nach dieser These werden Menschen, die innerlich glauben, sie verdienen keine glückliche Beziehung, niemals einen tollen Partner oder Kinder bekommen. Ähnliches zum Thema Geld. Wer Geld für schlecht hält, der wird auch nichts bekommen. Wenn jemand sich in seinem Leben 10.000€ wünscht, dann wird er genau diese Summe bekommen, nicht mehr und nicht weniger. Jemand, der fröhlich und offen durch die Welt geht, wird Glück finden und tolle Erfahrungen in seinem Leben machen. Aber wichtig, ich rede hier einzig von der inneren Einstellung. Man kann viel sagen und sich vielleicht auch dementsprechend verhalten, aber wer im Kopf anders denkt, geht in eine andere Richtung. Das Mindset spielt eine große Rolle für die Entwicklung eines Menschen.

Also seid vorsichtig, wenn ihr an den Untergang der Welt glaubt oder daran, dass ich niemals glücklich seid. Am Ende werdet ihr immer recht behalten und dann schaut ihr zu den positiven Menschen, die Menschen, Glück und Geld anziehen wie ein Magnet. Märchen die wir uns erzählen, egal ob gut oder schlecht, werden am Ende in irgendeiner Art und weise wahr. Entscheidet also, wie euer Märchen aussehen und welches Ende es nehmen soll.


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